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WIE KANN CBD IHNEN HELFEN?

WICHTIGKEIT des ECS

Endocannabinoid-System (ECS) im menschlichen Körper

Das Endocannabinoid-System kann in den Körpern der meisten Säugetiere, einschließlich des Menschen, gefunden werden.Untersuchungen haben gezeigt, dass das Endocannabinoid-System in der Geschichte der Evolution mehr als 500 Millionen Jahre alt ist.Im Laufe der Entwicklung wurde dieses System mit verschiedenen physiologischen und neurologischen Funktionen des Organismus verknüpft.

Das Endocannabinoid-System (ECS) wurde 1992 durch ein Forschungsteam des Nationalen Instituts für psychische Gesundheit (NIMH, Bethesda, Maryland/USA) entdeckt, das die Auswirkungen natürlicher Cannabinoide in der Cannabispflanze auf das menschliche Gehirn untersuchten. DasEndocannabinoid-System (ECS) wurde nach den Wirkstoffen der Cannabispflanze, den Cannabinoiden benannt.Es wird auch als endogenes Cannabinoid-System bezeichnet. Der Begriff „endogen“ beschreibt Prozesse

Das Endocannabinoid-System ist Bestandteil des menschlichen Nervensystems und ist zum Teil für die Gesundheit verantwortlich. Unter anderem ist es auch für die Regulation von Körperfunktionen wie Gefühlen, Schmerzwahrnehmung oder Entspannung verantwortlich.Die Hauptfunktion des Endocannabinoid-Systems besteht in erster Linie darin, das innere Gleichgewicht zu halten und die Homöostase aufrecht zu erhalten, die für das reibungslose Funktionieren des Körpers notwendig ist und dem Körper hilft, mit Stress umzugehen.Es ist an der Regulation von Prozessen wie Immunität, Stoffwechsel, Muskelfunktion, Regeneration, Verdauung, Schlaf, Schmerz, Entzündung, Gedächtnis oder Stimmung beteiligt.


Das ECS besteht aus drei Hauptkomponenten: Rezeptoren, Endocannabinoiden und Enzyme

Die Aktivierung von Cannabinoid-Rezeptoren Cannabinoid Rezeptor 1 (CB1) und Cannabinoid Rezeptor 2 (CB2) erfolgt über Endocannabinoide.Cannabinoid-Rezeptoren können signifikante Wirkungen im Körper bewirken.

 

Die regulieren unterschiedliche physiologische Vorgänge: 

·         Schmerzempfindung

·         Appetit

·         Verdauung

·         Augendruck

·         Muskelkontrolle

·         Linderung von Entzündungen

·         Thermoregulierung

·         Motivation

·         Stressreaktionen

·         Schlafgewohnheiten

·         Gefühlslage

·         Erinnerungsfähigkeit

·         Stoffwechsel

·         die Funktion des Immunsystems

 


Das menschliche Gehirn und andere Organe enthalten natürlich vorkommende Cannabinoid-Rezeptoren und die Chemikalien, die sich mit ihnen verbinden. Endocannabinoide werden selbst vom Organismus hergestellt und sind in der Lage, an die spezifischen Rezeptoren anzuknüpfen. Auf diese Weise findet eine Aktivierung des Endocannabinoid-Systems statt.Wenn dem Körper seine eigenen Endocannabinoide fehlen, können chronische Schmerzen und schwere Krankheiten auftreten, wie zum Beispiel:

·         Depression

·         Migräne

·         Multiple Sklerose

·         Parkinson-Krankheit

·         langsame Bewegungen

·         Alzheimer


Normalerweise funktioniert die Regulation des Endocannabinoid-Systems durch unsere endogenen Cannabinoide, also ganz ohne äußere Einflüsse. Manchmal braucht unser Körper aber auch einen kleinen Schubs von außen: Dann kommen die pflanzlichen Cannabinoide ins Spiel, die das Endocannabinoid-System unterstützen.

Derzeit sind der Wissenschaft über 100 Cannabinoide in der Cannabispflanze bekannt. Eins der best-untersuchten Cannabinoide ist das CBD (Cannabidiol), aber auch in CBG, CBN, CBC und vielen anderen, die uns auf natürliche Weise hilft, Stress abzubauen und sich zu entspannen.

Die in diesem Endocannabinoid-System beteiligten Enzyme sind für die korrekte Zusammensetzung und Degradierung der Cannabinoide verantwortlich, wodurch ein optimales Zusammenspiel im Endocannabinoid-System gewährleistet wird. Die Rolle besteht darin, überflüssige Endocannabinoide zu zerstören.

Trotz der Bedeutung und Nützlichkeit von ECS für unseren Organismus gibt es wenig Wissen darüber.Cannabinoide sind dafür bekannt, Funktionen und Prozesse in unserem Körper zu verbessern und sogar heilende Wirkungen zu haben.Die komplexe Wirkweise von Cannabinoiden und ihre genauen Effekte auf den Körper müssen jedoch noch weiter erforscht werden.Es werden Forschungsarbeiten durchgeführt, um neue Erkenntnisse zu gewinnen und damit zur Aufklärung über die Verwendung von Cannabis zu Therapie- und Entspannungszwecken beizutragen.

WAS IST CBD?

Was ist CBD? - Wissenswertes rund um das Cannabidiol
 
Was ist CBD?
CBD steht für Cannabidiol, eines von über 100 verschiedenen Cannabinoiden, die in der Hanfpflanze vorkommen. Es ist ein vollkommen natürliche Substanz, die seit tausenden von Jahren in der Naturheilkunde eingesetzt wird. Im Gegensatz zu THC ist es nicht psychotrop und deshalb auch legal. CBD erlangte seinen guten Ruf vor allem wegen der entzündungshemmenden, beruhigenden und angstlösenden Wirkung.
 
Ursprung und Geschichte
Die Hanfpflanze stammt ursprünglich aus Mittelasien. Sie wurde dort bereits 2800 v. Chr. als Nutzpflanze angebaut  und war bei der Herstellung von Papier und Textilien von großer Bedeutung. Nach Europa gelangte sie über das Mittelmeer und verbreite sich auch in unsere Länder.
 
Die Herstellung von CBD
Es gibt verschiedene Arten für die Gewinnung von CBD aus Hanf. Am effizientesten ist die superkritische CO2-Extraktion.Es handelt sich hierbei um ein physikalisches Verfahren, bei dem es zu keiner chemischen Reaktion und auch nicht zu einer Freisetzung von Wärme kommt. Deshalb enthalten die gewonnen Produkte keine Lösungsmittelüberreste - gewonnen wird das reinste mögliche Extrakt und die natürlichen Substanzen verlieren kein Aroma.Auf dem Markt herrschen große qualitative Unterschiede, es können aber auch sehr reine Produkte gekauft werden. Deshalb sollte man immer das Etikett aufmerksam lesen. Auf diese Weise können zertifizierte Produkte namhafter Hersteller gefunden werden. 
 
Verwendung und Wirkung von CBD
CBD kann wegen seiner schmerzstillenden, entzündungshemmenden und beruhigenden Wirkung gegen verschiedene Krankheiten und zur Linderung folgender Beschwerden eingesetzt werden:
 

  • Stress, Überarbeitung, Nervosität
  • Diabetes
  • Multiple Sklerose
  • Crohn-Krankheit und Fibromyalgie
  • Asthma und andere Allergien
  • Alzheimer-Krankheit und Demenz
  • Arthrose
  • Epilepsie
  • Adipositas und Übergewicht
  • Hepatitis
  • Nervenkrankheiten
  • Rheuma
  • Sepsis
  • Abhängigkeiten

  
Schmerzen
Experten behaupten, dass CBD gegen Schmerzen des Bewegungsapparats, sowie gegen Schmerzen des Nerventrakts eingesetzt werden kann. Es hängt aber auch vom Einzelfall ab, ob die Therapie wirksam ist oder nicht. 
Eine Metaanalyse im Jahr 2009 umfasste 18 verschiedene Studien auf dem Gebiet von CBD und der Schmerztherapie und führte zu dem Ergebnis, das CBD in 71% der Fälle zur einer Stillung der Schmerzen führte.
 
Angststörungen
CBD wirkt beruhigend auf den menschlichen Körper. Deshalb wird es zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt. Experten führen in diesem Zusammenhang an, dass bei der Anwendung von CBD die Flucht- oder Kampfreaktion reduziert wird, oder sogar vollkommen ausbleibt und der Körper sich entspannen kann.
Eine vor kurzem veröffentliche Studie zeigt eine bis zu 80% Besserung bei Patienten mit Angststörungen. Es kam auch zu einer Besserung des Schlafs der Probanden.
 
Schlaflosigkeit
Ein gesunder Schlaf ist die Grundvoraussetzung für einen guten Anfang des Tages. Anwender berichten von einer beruhigenden und entspannenden Wirkung, sowie einem besseren, ruhigeren Schlaf nach der Einnahme von CBD auf vollkommen natürlicher Basis. 
Neben Angstzuständen beschäftigte sich diese Studie auch mit dem Schlafverhalten der Testpersonen bei der Anwendung von CBD. Das Ergebnis spricht für sich:Zwei Drittel der Probanden berichteten über eine wesentliche Besserung der Schlafqualität.
CBD ist ein innovativer und natürlicher Seelentröster.
 
Raucherentwöhnung
Eine Studie des University College London aus dem Jahr 2016 verglich das Verhalten von Rauchern. Die Probanden wurden aus diesem Grund in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine bekam weiter normale Zigaretten, die zweite mit CBD angereicherte Zigaretten. Die zweite Gruppe rauchte während des Experiments um 40% weniger Zigaretten als die erste Gruppe mit den normalen. Vielleicht ist dies ein erster Schritt zur Raucherentwöhnung.
 
Krebs
Krebs ist eine ernsthafte Erkrankung. CBD kann bestimmt die Symptome einer Chemotherapie oder in Verbindung mit anderen Behandlungsformen lindern, die Forschungsergebnisse sind bisher jedoch zu vage, um die Aussage treffen zu können, das CBD Krebs heilen kann. Bei Tieren oder in vitro Experimenten hat man menschliche Krebszellen erfolgreich mit CBD bekämpft.
Eine Studie aus dem Jahr 2010 untersuchte 177 Krebspatienten, die nicht auf konventionelle Schmerzmittel ansprachen, oder an schweren Nebenwirkungen litten, wie anhaltender Übelkeit und Erbrechen. Nach der Anwendung von CBD reduzierten sich die Schmerzen der Probanden wesentlich. Wissenschaftler behaupteten rückwirkend, dass CBD Patienten im fortgeschrittenen Krebsstadium helfen kann ihre Schmerzen zu lindern.
 
Hauterkrankungen wie Akne
Ein vollkommen anderer Einsatzbereich sind Hautprobleme. Auslöser einer Akne können Entzündungen, oder eine Talgdrüsenüberfunktion sein. CBD kann hierbei entzündungshemmend wirken.
Im Jahr 2014 befasste sich hiermit eine Studie und es wurde festgestellt, dass CBD tatsächlich eine Talgdrüsenüberfunktion verhindern kann. CBD senkte außerdem proentzündliche Zytokine.  Die gleichen Wissenschaftler bestätigten im Jahr 2016, dass CBD eine außerordentlich gute Wirkung gegen trockene Haut und Akne hat.
 
Gibt es auch Nebenwirkungen?
Schwere Nebenwirkungen sind bei der Anwendung von CBD nicht bekannt, Menschen die auch andere Medikamente einnehmen, sollten im Voraus ihren Arzt konsultieren. Die WHO stuft CBD als ungefährlich ein.
Bekannt sind folgende unbedenkliche Nebenwirkungen:
 

  • Kopfschmerzen
  • Müdigkeit oder Mattigkeit
  • Reduzierung oder Steigerung des Appetits
  • Verdauungsprobleme
  • Trockener Mund
  • Niedriger Blutdruck
  • Schwindel

 
Bei CBD kann es zu keiner Überdosierung, wie bei berauschenden Substanzen kommen. Auch wenn man mehr als die empfohlene Dosis einnimmt, treten höchstens unbedenkliche Nebenwirkungen ein, wie trockener Mund oder Müdigkeit.
Welche Arten von CBD-Produkten gibt es?
Derzeit gibt es eine ganze Reihe von CBD-Produkten auf dem Markt. Von Ölen, über Tinkturen und Sprays bis zu Hundesnacks. Es gibt aber auch Produkte mit unterschiedlichen CBD-Konzentrationen, die sich durch Stärke und Wirkung unterscheiden. Zu den weiteren Produkten gehören:
 

  • CBD-Öle
  • CBD-Kapseln
  • CBD-Tee
  • CBD-Creme
  • CBD-Salben
  • CBD-Kristalle
  • CBD-Getränke

 
Die erste Möglichkeit ist CBD in der Form von Öl, das leicht oral (über den Mund) eingenommen werden kann. Es werden einige Tropfen in den offenen Mund getropft. Nach dem Schlucken verbreitet sich das CBD-Öl anschließend durch den Verdauungstrakt.
Bei der sublingualen (unter der Zunge) Anwendung, werden einige Tropfen des CBD-Produkts vor dem Schlucken unter die Zunge aufgetragen. CBD wird hier über Schleimhäute aufgenommen und gelangt so schneller ins Blut.
Bei der äußeren Anwendung werden CBD-Creme oder CBD-Salben auf die Haut aufgetragen. CBD wird dann über die Rezeptoren der Haut aufgenommen. Während die oben genannten Methoden CBD in dem gesamten Körper verteilen, wird bei der lokalen Methode CBD auf Zielbereiche aufgetragen um Hautprobleme oder Schmerzen und Hautentzündungen zu behandeln.
Wie ist die Rechtslage?
Im Gegensatz zu THC ist CBD legal, frei zugänglich und ist nicht verschreibungspflichtig. Reine und hochwertige CBD-Erzeugnisse sind unbedenklich. Gute (ökologische) Erzeugnisse sind zertifiziert und diese Angaben stehen auf dem Etikett.
 
 
 Blog: Warum CBD?

SCHLAFLOSIGKEIT und CBD

CBD und Schlafstörungen
 
Etwa jeder Dritte leidet an schlechtem, unruhigem Schlaf. Experten gehen davon aus, dass bis zu 15% davon an einer behandlungsbedürftigen Schlafstörung leiden. Sie können nicht einschlafen, wachen wieder und wieder auf und wenn sie in einem bestimmten Augenblick vom Schlaf übermannt werden, erweist sich dieser als unangenehm oberflächlich und seicht. Auf diese Weise wird die Nacht zur Qual und büßt einen großen Teil ihrer wichtigen Erholungsfunktion für Körper und Geist ein.


Viele Betroffene versuchen sich mit Schlaftabletten, sogenannten Hypnotika zu helfen. Aber die biochemischen Reaktionen, die sie im Körper verursachen, sind nicht ohne Risiken und unerwünschte Nebenwirkungen. Außerdem besteht die Gefahr einer Schlaftabletten-Abhängigkeit.
Deshalb ist es gut, dass in den vergangenen Jahren ein großartiges Naturheilmittel entdeckt wurde -. CBD, dass keine psychoaktive Wirkung hat. Der Wirkungsmechanismus ist überraschend vielseitig und mit vielen lebenswichtigen regulierenden Funktionen von Körper und Geist verbunden. 
 
Die häufigsten Ursachen für Schlaflosigkeit
Schlafstörungen können verschiedene Ursachen haben. Dazu gehören genetische Faktoren, Probleme der geistigen Gesundheit und weitere gesundheitliche Beschwerden. Aber auch Erkrankungen, wie Schnarchen und nächtliche Atmungsstörungen erschweren den Schlaf. Kommt es zu mehr als sechs Atempausen pro Stunde, sprechen Ärzte von Schlafapnoe, die dringend durch einen Arzt zu untersuchen ist, weil sie lebensgefährlich sein kann.
Schlafstörungen werden nicht dadurch definiert, dass bestimmte Ziele oder sogar Erwartungen anderer, zum Beispiel Schlaf von 21:00 bis 7:00, nicht erfüllt werden, sondern eher die Unfähigkeit einzuschlafen und dadurch genügende Tiefschlafphasen zu bekommen.
Menschen leiden generell vor allem dann an Schlaflosigkeit, wenn sie unter Stress oder Angstzuständen leiden, durch Befürchtungen deprimiert sind, die sie ins Schlafzimmer begleiten und besonders in der Nacht zu Gefahren werden. Die wichtigste Voraussetzung beim Einschlafen ist ein Zustand der Zufriedenheit, des Gleichgewichts und der Entspannung, und dass ist für Menschen in Trauer und mit Sorgen selbstverständlich schwierig. Depressionen sind eine besonders schwerwiegende Ursache, genauso wie Angstzustände und Zwangsstörungen, PTBS, Abhängigkeiten und Demenz im Alter. Bei vielen Menschen mit Schlafstörungen wurde jedoch festgestellt, dass sie unbewusst Angst vor dem Einschlafen haben, weil sie unbestimmte Befürchtungen hegen, was dann passiert.


Eine der behavioralen Ursachen für Schlafstörungen ist falsche Schlafhygiene, die sich nachteilig auf den Schlaf auswirkt. Absolut abzuraten ist von einer zu hohen Raumtemperatur im Schlafzimmer, einem ungenügend gelüfteten Raum, unregelmäßigem Schlaf, zu viel Lärm und einer zu weichen oder zu harten Matratze.  Alkohol kann bestimmt beim Einschlafen helfen, aber abgesehen von den Folgeschäden, ist der Schlaf nach Genuss von Alkohol unangenehm seicht und oberflächlich. Und das ist dann wirklich nicht entspannend. Schweres Essen beeinträchtigt ebenfalls das Einschlafen, weil Verdauungsaktivitäten den ruhigen Schlaf behindern. Experten empfehlen deshalb abends leichte Speisen einzunehmen. Sehr wichtig ist auch, dass Elektrogeräte im Schlafzimmer ein Tabu sein sollten. Smartphones und Computer verursachen Unruhe und blaues Licht wirkt außerdem aktivierend, während man ja eigentlich abschalten will.
Krankheiten, die den Schlaf beeinträchtigen können, sind vor allem Obstruktionskrankheiten, die mit Schmerzen und Entzündungen verbunden sind, wie Migräne und Arthritis. Außerdem sind es verschiedene hormonelle und neurologische Störungen. 
 
CBD als Einschlafhilfe 
Eine der zentralen Funktionen des Endocannabinoid-Systems ist die Regulierung eines gesunden und natürlichen Schlaf- und Wachrhythmus. In dieser Hinsicht ist die Wirkung von CBD, vor allem gegen Schlafstörungen, ausschlaggebend. Die entspannende und beruhigende Wirkung von CBD trägt auch dazu bei, dass Befürchtungen und Bedürfnisse der Betroffenen an Gewichtung verlieren. CBD verbessert das generelle Wohlbefinden, was sich insgesamt auf den Schlaf auswirkt. CBD ist nicht so spezifisch wie reine Hypnotika, sondern komplexer, was sein Potential zum Kern der Schlaflosigkeit vorzudringen erhöht, der meist mehrere Ursachen hat. Auf diese Weise steuert CBD nicht nur direkt das natürliche Schlafverhalten, sondern hat auf den Anwender auch eine beruhigende, entspannende und stresshemmende Wirkung. Alle diese Faktoren tragen zum gesunden Schlaf bei.
Studien bestätigen die schlaffördernden Eigenschaften von CBD. So erhielten zum Beispiel 72 Testteilnehmer im Rahmen einer Studie im Jahr 2019 jeden Tag eine CBD-Kapsel mit 25 mg CBD. 47 von ihnen litten an Angststörungen und 25 an Schlafstörungen. Bereits nach einem Monat gaben 79,2% der Probanden in der Gruppe mit Angststörungen an, dass ihre Ängste mit Hilfe von CBD zurückgegangen seien. 66,7% aus der Gruppe mit Schlafstörungen hatte einen besseren Schlaf. Weitere Studien belegten den Erfolg im Kampf gegen Schmerzen, Tagesmüdigkeit, ungenügende Tiefschlafphasen und die Förderung normaler Schlaf- und Wachphasen durch CBD.
 
Richtige Anwendung von CBD gegen Schlafstörungen
CBD ist ein lipophiler Stoff, somit ist eine Anwendung in Form von Öl typisch. Das gilt auch dann, wenn CBD in Form von Kapseln eingenommen wird. In diesem Fall wird das Öl nur in einer Hülle aus Gelatine oder Zellulose deponiert und wird nach der Einnahme durch die Säure im Magen freigesetzt. Die Dosis hängt vom Körpergewicht und dem individuellen Stoffwechsel ab. Bei leichten Beschwerden genügt die Einnahme von zwei Tropfen 5% CBD-Öl, oder zwei CBD-Kapseln zu 18 mg zweimal täglich. Bei mittelschweren Beschwerden kann die Dosis auf drei Tropfen zweimal täglich erhöht werden und bei sehr starken Beschwerden kann diese durch Übergang auf ein stärkeres Öl, zum Beispiel mit einem Gehalt von 10% CBD erhöht werden.
Es wird generell empfohlen die Wirkung aufmerksam zu beobachten und sollte die Wirkung nach einer bis zwei Wochen ausbleiben, ist die Dosis leicht zu erhöhen. 
 
CBD gegen Schlafstörungen – Resümee
Insgesamt bietet die Anwendung von CBD als Hilfsmittel für einen gesunden Schlaf viele Vorteile. CBD wirkt zugleich spezifisch und komplex gegen Schlafstörungen. Auch wenn es die Funktion eines gesunden Schlaf- und Wachrhythmus durch Interaktion mit dem Endocannabinoid-System direkt stimuliert, stellen seine entzündungshemmenden, beruhigenden, Angst- und Schmerzlindernden, sowie antikonvulsiven Eigenschaften weitere schlaffördernde Stimuli dar. Denn kombinierte Störungen sind weitere Ursachen dafür, warum einige Menschen nicht schlafen können. CBD hat generell eine gute Verträglichkeit, führt weder zu Abhängigkeit noch zu schweren Nebenwirkungen.

DEPRESSION und CBD

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit 322 Millionen Menschen von Depressionen betroffen. Sie ist eine der häufigsten geistigen Krankheiten der heutigen Gesellschaft. Einer Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI) aus dem Jahr 2011 zufolge, litten 10,2 Prozent der befragten Frauen und 6,1 Prozent der befragten Männer an Depressionen. Laut WHO wird irgendwann im Leben   etwa jeder fünfte Mensch davon betroffen sein.Traditionelle Medikamente wie Antidepressiva haben viele Nebenwirkungen. Aber CBD kann für Abhilfe sorgen.

Klassische Therapie gegen Depression

Es gibt verschiedene Ansätze bei der Behandlung von Depressionen. Dazu gehören vor allem Medikamente - sogenannte  Antidepressiva . Sie wirken im Gehirn, wo der unausgewogene Stoffwechsel des Gehirns chemisch ins Gleichgewicht gebracht werden soll. Aber Medikamente haben oft schwerwiegende Nebenwirkungen:

 

  • Schwindel
  • Schlafstörungen
  • Appetitlosigkeit
  • Magenprobleme
  • Verdauungsstörungen
  • Blutdruckschwankungen
  • sexuelle Dysfunktion
  • Medikamenteninteraktionen

 Kann Depression ohne Medikamente behandelt werden? 

Viele Menschen leiden an diesen Nebenwirkungen. Deshalb gibt es auch alternative Therapien, die ohne Chemie auskommen Ein Beispiel dafür sind Körpertherapien, Lichtbehandlungen, Entspannungsmethoden, Meditation oder Psychotherapie.

Immer mehr Experten neigen aber auch zur sogenannten Hanf-Therapie - weil CBD auf der einen Seite legal ist, intoxikiert und auf der anderen Seite bei geistigen Störungen helfen kann.

 

Die positive Wirkung von CBD auf den Neurotransmitter Serotonin im Gehirn kann vor allem bei der Therapie und dem Kampf gegen Depressionen wirksam sein. Serotonin wird im Volksmund auch als Glückshormon bezeichnet. Wissenschaftler wissen seit langem, dass dieses bei Depressionen eine wichtige Rolle spielt. Ein Serotoninmangel kann zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen.

Bei einem niedrigen Serotoninspiegel kann sich keine zufriedene und ausgeglichene Stimmung einstellen. Es folgen Apathie und innere Leere. Und das ist die Art und Weise, wie CBD die Depression bekämpft, weil Cannabidiol die Serotoninrezeptoren stimuliert. CBD kann sogar die Produktion verschiedener Subtypen des Botenstoffes beeinflussen. Wissenschaftler sind sich deshalb sicher: CBD kann ein schnell wirkendes Antidepressivum sein.

 


Gibt es irgendwelche Nebenwirkungen? 

Bei der Anwendung von CBD gegen Depressionen sind nach bisherigen Erfahrungen fast keine Nebenwirkungen aufgetreten , auch wenn Überempfindlichkeit zu Müdigkeit, Durchfall führen und den Appetit oder das Gewicht beeinflussen kann.

Es ist auch darauf hinzuweisen, dass verschiedene Interaktionen mit anderen Medikamenten bestehen können. Bei der Einnahme folgender Medikamente, sollte ein Arzt konsultiert werden:

  • Säureblocker
  • Schmerzmedikamente
  • Gerinnungshemmer
  • Neuroleptika
  • trizyklische Antidepressiva (mit Clomipramin, Doxepin, Opipramol, Trimipramin)

 

Wie ist der Vergleich zu Antidepressiva?

Vergleicht man CBD-Öl und Antidepressiva, sind die ausschlaggebenden Unterschiede auf den ersten Blick ersichtlich. Die folgende Tabelle enthält einen Gegenüberstellung:

 

CBD-Öl:

Antidepressiva:

freiverkäufliches Nahrungsergänzungsmittel

verschreibungspflichtiges Medikament

vollkommen natürlich

chemisch

Studien zeigen eine schnelle und anhaltende Wirkung

es dauert Wochen, bis die Wirkung einsetzt

einige Nebenwirkungen, die vor allem bei Überempfindlichkeit auftreten können

viele Nebenwirkungen (von sexueller Aversion bis zu Schwindel, Gewichtszunahme, Magenprobleme und viele weitere mehr)

 

Es gibt zahlreiche Studien, die bereits die positive Wirkung von CBD gegen Depressionen bewiesen haben. Derzeit werden klinische Studien an Menschen durchgeführt.

CBD und ADHD

ADHS ist eine der häufigsten geistigen Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Experten schätzen den Anteil von Patienten mit ADHS in dieser Altersgruppe auf etwa 5%. Der überwiegend hyperaktiv-impulsive Typ tritt häufiger bei Jungen als bei Mädchen auf, bei denen das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS) überwiegt. Das Verhältnis beträgt rund 2:1.

ADHS - was ist das?
ADHS - genauer Aufmerksamkeitsstörung und Hyperaktivität oder das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom ist eine ernste Erkrankung. Symptome dieser Störung sind:
Beeinträchtigung von Aufmerksamkeit und Tätigkeit
Beeinträchtigung der Wahrnehmung und Impulskontrolle
Diese Abweichungen zeigen sich oft bereits im Kindergarten oder der Grundschule, wenn Kinder lernen müssen sich bestimmten Strukturen anzupassen. 
Nachteile und Probleme der konventionellen ADHS-Therapie
Bei ADHS wird oft Ritalin verschrieben, das den Wirkstoff Metylphenidat enthält. Das Ziel ist es sicherzustellen, dass sich die betroffenen Kinder besser und länger konzentrieren können 
Ritalin kann schwerwiegende Nebenwirkungen haben, wie zum Beispiel:
Wachstumsverzögerungen bei Kindern
Kopfschmerzen
Übelkeit
vermindertes Durstgefühl und Appetitminderung 
Schlafstörungen
Immer mehr Ärzte und Therapeuten empfehlen Betroffenen anstatt konventioneller Medikamente die Anwendung natürlicher Alternativen, weil diese Stoffe keine Nebenwirkungen haben. 

Kann CBD-Öl therapiebegleitend verwendet werden?
Wissenschaftler haben nachgewiesen, dass Cannabinoid-Rezeptoren an der Entwicklung von ADHS beteiligt sind. Diese Tatsache zeigt, dass CBD die Erkrankung mit Hilfe des Endocannabinoid-Systems (ESC) beeinflussen kann. Betont wird die beruhigende und vor allem entspannende Wirkung von CBD, welche den durch schwere Hyperaktivität betroffenen Menschen ermöglichen mehr Ruhe zu finden.
Eine Studie hat außerdem gezeigt, dass CBD mit Hilfe der CB-Rezeptoren die Serotonin-Konzentration steigern kann.
Es gibt zahlreiche wissenschaftliche Beweise über die positive Wirkung von Cannabidiol bei der Aufmerksamkeitsstörung. Es ist somit offensichtlich, dass die in CBD enthaltenen Cannabinoide ein potentiell nützliches Mittel bei der Eliminierung der ADHS-Ursachen darstellen.

CBD für ADHS
Die meisten an ADHS leidenden Menschen werden früher oder später eine behaviorale Therapie brauchen. Bei diesen Therapien kann sich CBD als guter Helfer erweisen. Es ist möglich, dass andere Medikamente dann verringert dosiert oder vollkommen abgesetzt werden können.
Welche Vorteile hat CBD?
Im Gegensatz zu Ritalin wirkt CBD nicht direkt im Gehirn.
CBD ist nicht psychoaktiv und induziert deshalb keine hohen Werte.
Es besteht kein Abhängigkeitsrisiko, weil der Körper auch nach längerer Zeit keine Toleranz gegen CBD aufbaut.
Dank seines natürlichen Ursprungs ist CBD auch bei Kindern zur Reduktion von Begleitsymptomen der Therapie geeignet.
Wirkung von CBD bei ADHS
CBD wirkt durch das ECS uns seine Rezeptoren CB1 und CB2. In diesem Zusammenhang gibt es immer noch viele unbeantwortete Fragen. Man geht weiter davon aus, dass CBD Neurotransmitter, wie GABA, Glutamat und Dopamin aktiviert, was vor allem bei der ADHS-Therapie von Nutzen wäre. 
Die grundlegende neurologische Funktionsstörung gründet bei ADHS auf einer vermehrten Ausschüttung von Cortisol und einem gesenkten Dopaminspiegel. Und das ist genau der Ansatzpunkt von CBD.
Cortisol, auch als Stresshormon bekannt, wird in den Nebennieren gebildet und ist für bestimmte Stoffwechselprozesse im Körper verantwortlich. Dopamin ist umgekehrt einer der Neurotransmitter im Gehirn. Sinkt seine Konzentration im Körper, kann das zu depressiven Stimmungen und Aufmerksamkeitsstörungen führen.
CBD kann offensichtlich kognitive Prozesse verbessern und im Gehirn den Transfer von Dopamin sowie Serotonin fördern.
2013 wurden Menschen mit ADHS im Rahmen einer Studie um eine Selbsttherapie mit Hanf gebeten. Das Ergebnis war, dass viele von ihnen angaben, dass sich ihre Symptome durch die Therapie verringert haben. Vor allem das für ADHS typische impulsive und hyperaktive Verhalten ging wesentlich zurück. Die Betroffenen berichteten außerdem über besseren Schlaf und weniger heftige Stimmungsschwankungen.


KREBS und CBD

Krebs ist eine sehr vielschichtige Erkrankung. Verschiedene Heilungsmethoden können angewandt werden. Alternative Therapiemethoden, wie Cannabisöl , sind diesbezüglich ein großes Thema. Aktuelle Studien lassen hoffen, dass  CBD – haltige Präparate Krebs bekämpfen und das Tumorwachstum eindämmen können.

Was ist Krebs?
Eine Krebserkrankung zu haben bedeutet, dass sich ursprünglich gesunde Zellen des menschlichen Körpers derart verändert haben, dass sie gesundes Gewebe schädigen. Nach der Veränderung nennt man diese Zellen Krebszellen. Heutzutage wissen wir über 300 verschiedene Arten von Krebs.

Klassische Krebstherapie:
Ein Arzt kann bei einer Auffälligkeit im Körper, durch eine Gewebeentnahme feststellen, ob es sich dabei um einen bösartigen Tumor handelt oder nicht. Ist es der Fall, wird die Geschwulst operativ entfernt .  Nach einer Operation gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten:

  • Chemotherapie – behandelt befallene Zellen im Körper medikamentös (manche Medikamente verändern die DNA der Krebszellen, andere verkleben ihre Stränge oder stören den Stoffwechsel, was alles zum Abbau der Zellen führt)
  • Strahlentherapie – eventuell verbliebene Krebszellen im Körper werden abgetötet
  • Immuntherapie – das Immunsystem wird mit lebenden Organismen stimuliert
  • Hormontherapie – das Wachstum der bösartigen Zellen wird unterbunden
  • Wärmebehandlung – durch Stimulation durch dünne Nadeln wird Wärmeenergie direkt an die Geschwulst abgegeben
 
Die meisten Therapiemöglichkeiten bei Krebs sind mit starken Nebenwirkungen (Übelkeit und Erbrechen, Haarausfall und Diarrhoe) verbunden.Linderung der Symptome mit CBD:
CBD, wird aufgrund der schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkung oft in Verbindung mit Krebserkrankungen eingesetzt.

Studien belegen folgende Wirkungen:

  • CBD kann bei der Gewichtszunahme von Krebspatienten, die aufgrund einer Chemotherapie oder ähnlichem zuvor stark an Gewicht verloren haben, helfen den Appetit anzuregen. Gerade im Anfangsstadium einer Erkrankung kann dies durch CBD der Fall sein.
  • CBD hat eine beruhigende Wirkung auf den Magen und die Magenschleimhaut, sodass es weniger zu Erbrechen und Übelkeit nach einer Chemotherapie oder einem anderen belastenden Behandlungsansatz kommen kann.
  • Ebenso hat CBD eine beruhigende Wirkung für die angegriffene Mundschleimhaut.
  • Darüber hinaus hilft es bei Angstzuständen und Depression ebenfalls durch die beruhigende Wirkweise.
  • Zudem kann CBD krampflösend wirken, falls sich Spannungen im Körper befinden.
Auswirkungen von cbd auf Krebs:
Aktuell beschäftigen sich einige Studien mit der Wirkweise von CBD-  – haltigem Cannabis Öl auf Krebszellen. Im Anfangsstadium können verschiedene Krebsarten noch sehr gut behandelt werden. Auch deshalb gewinnt CBD zunehmend an Bedeutung. Studien belegen die entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkung von CBD, welches das Wachstum von Leukämiezellen hemmt.  Cannabinoide sind in der Lage Tumore daran zu hindert, an Blutgefäße anzudocken, was ihnen die Nährstoffzufuhr abschneidet.
Eine Studie zeigt 119 Krebspatienten, die vier Jahre begleitet wurden und CBD.  Bei 92% der Probanden zeigten sich klinische Reaktionen. Darunter in vielen Fällen eine Verringerung der zirkulierenden Tumorzellen, bei anderen eine Verringerung der Tumorgröße. Wiederholte Scans des kranken Gewebes belegen diese Ergebnisse. Bei der Einnahme von  CBD , wurden zudem keine Nebenwirkungen wahrgenommen.

Ebenso gab es diverse Versuche an Ratten, die auf eine Anwendung von Cannabis im Rahmen der Krebstherapie hoffen lassen. Spanische Forscher führten bei 45 Ratten bewusst einen Hirntumor bei, der als unheilbar galt. Ein Drittel der Tiere erhielt Cannabis Wirkstoffe, ein weiteres Drittel synthetische Cannabinoide, das letzte Drittel keinerlei Medikation . Die Ratten ohne jegliche Medikation starben nach spätestens 18 Tagen. Die Tiere, die Cannabinoide in Form von Cannabis Öl erhielten, lebten deutlich länger.

Ebenso wurde durch eine Studie belegt, dass CBD die zytotoxische Wirkung der γ – Bestrahlung bei Hirntumoren erhöhen kann. Es zeigte sich des Weiteren, dass es durch die Einnahme von CBD weniger strahleninduzierte Todesfälle bei Gliomen geben kann. Ziel könnte eine verbesserte Krebstherapie mit verringerten Nebenwirkungen der Bestrahlung sein.
Es ausreichend positive Erfahrungen, die den Einsatz von Hanföl bei Krebsbehandlungen rechtfertigt. Bleibt zu hoffen, dass schnellstmöglich weitere Gebiete diesbezüglich erforscht werden.

CBD als APHRODISIAKUM

Hanf wird seit Tausenden von Jahren als pflanzliches Aphrodisiakum verwendet. Um nur ein Beispiel zu nennen, die Praktizierenden der Ayurveda-Medizin im alten Indien empfahlen oft Cannabis, um die sexuelle Leistungsfähigkeit von Männern und die Männlichkeit zu verbessern.Es scheint, dass Menschen Hanf und Sex relativ lange mit positiven Ergebnissen verbinden. Aber erst vor relativ kurzer Zeit haben Wissenschaftler begonnen, sich mit diesem Bereich zu befassen.

Ist CBD nur ein modisches Wort oder kann es Ihrem sexuellen Leben wirklich helfen? 
Laut einem Bericht tschechischer Wissenschaftler aus der Psychopharmakologie aus dem Jahr 2017 stimuliert Cannabis einen Teil des Gehirns, der rightnucleusaccumbens genannt wird und auch eine wichtige Rolle bei der Kontrolle der sexuellen Erregung spielt. Der Nucleus accumbens, der auch als Gehirnvergnügen bezeichnet wird, ist dicht mit CB 1-Cannabinoidrezeptoren besiedelt, die durch CBD aktiviert werden.
Die CB 1-Rezeptoren sind Teil des sogenannten Endocannabinoidsystems (ECS), dem Hauptregulationsmechanismus in Gehirn und Körper, der viele physiologische Prozesse ausgleicht.

Wie es sich gezeigt hat, gibt es viele Überschneidungen zwischen ECS und der Physiologie der sexuellen Funktionen. Cannabinoidrezeptoren befinden sich sowohl in Sexualhormon produzierenden Organen als auch in den Fortpflanzungsorganen selbst. ECS beeinflusst den Zu- und Abfluss verschiedener Hormone und Neurotransmitter.

Laut einer Umfrage von 2019 unter 373 Frauen, die in der Zeitschrift Sexuálnezdraviežien(Sexuelle Gesundheit der Frauen) veröffentlicht wurde, berichtete mehr als die Hälfte derjenigen, die CBD vor dem Sex verwendeten, über eine Zunahme des sexuellen Appetits und bessere Orgasmen.Ähnliche Ergebnisse wurden in einem Bewertungsartikel aus dem Jahr 2019 mit dem Namen „Die Auswirkungen von Cannabinoiden auf die sexuellen Funktionen von Frauen“ hervorgehoben, der Mitautor war Becky Lynn, MD, Fachassistent am Lehrstuhl für Geburtshilfe, Gynäkologie und Gesundheit von Frauen an der medizinischen Fakultät von St. Louis University. Lynns Team kam zu dem Schluss, dass die Kombination von Cannabis und Sex mit längeren und befriedigenderen Orgasmen verbunden zu sein scheinen.

Nichts tötet eine Leidenschaft mehr als ein fahriger Geist, der selbst den besten Liebespartner aus dem Gleis bringen kann.  Das betrifft sowohl Männer als auch Frauen. Laut WebMD werden 10 bis 20 Prozent der Fälle von erektiler Dysfunktion (ED) bei Männern durch psychologische Faktoren verursacht. Bei Frauen können negative Gedanken ihre Fähigkeit, Sexualität auszudrücken, dämpfen. Im Artikel aus dem Jahr 2017, den Harvard Health Publishing veröffentlicht, wird angegeben: „Stress wirkt sich besonders nachteilig auf die Libido aus, insbesondere bei Frauen.“ Mit der Angst von der Leistung, dem sexuellen Druck und sogar negativen Gefühlen wegen der Wahrnehmung des Körpers kann das Schlafzimmer ein ziemlich ängstlicher Ort sein. CBD kann in der Lage sein, diese Gefühle zu lindern, die Tür zu mehr Selbstvertrauen zu öffnen und zu häufigerem Geschlechtsverkehr zu führen.

WAS IST CBG?

CBD (Cannabidiol) ist derzeit ein sehr populäres Thema. Aber kennen Sie bereits das Cannabinoid mit dem Namen Cannabigerol (CBG)?Diese Substanz kommt auch in Hanf vor und ist besonders interessant für die Gesundheit und das Wohlbefinden. 

Was ist eigentlich CBG?
CBG ähnelt dem bekannteren CBD, einem nicht psychoaktiven Cannabinoid, das in verschiedenen Hanfarten vorkommt. Es wurde in den 1960er Jahren von israelischen Wissenschaftlern entdeckt.

Die Konzentration von CBG ist mit weniger als 1 Prozent extrem niedrig. Die Bedeutung dieses Cannabinoids ist jedoch umso größer: Ohne CBG wäre die Pflanze nicht mehr in der Lage, andere wichtige Komponenten wie THC und CBD zu synthetisieren, die Wissenschaftler 1975 entdeckten. CBG kann nur aus jungen und unreifen Hanfpflanzen gewonnen werden. 
 


Unterschied zwischen CBG und CBD
Beide Stoffe sind Cannabinoide, die in Cannabis vorkommen und vermutlich gesundheitsfördernde Eigenschaften haben. 
Beide sind:

  • nicht psychoaktiv
  • aktivieren den CB1-Rezeptor
  • wirken gegen das berauschende THC

 
Es gibt jedoch Unterschiede bei anderen Effekten. CBG hat ein erhöhten positiven Auswirkungen auf problematische Haut-, Augen-, Stimmungs- und Schlafstörungen. CBD kann positive Auswirkungen insbesondere bei der Schmerzlinderung oder bei Darm- und Verdauungsproblemen haben.
 
CBG gegen Entzündungen und oxidativen Stress
2018 veröffentlichten italienische Wissenschaftler, dass CBG positive Auswirkungen auf Entzündungen und oxidativen Stress haben kann. Dies ist eine Kombination, die bei den neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer, Parkinson und Multipler Sklerose besonders wichtig ist. Die neuroprotektive Wirkung kann vor dem Verlust neuronaler Zellen bei diesen Krankheiten schützen.
 
Neuroprotektive Wirkung
CBG kann aufgrund seiner neuroprotektiven Wirkung auch bei der Huntington-Krankheit nützlich sein. Eine spanische Studie hat gezeigt, dass CBG als neuroprotektives Mittel außergewöhnlich aktiv ist, was unter anderem auch motorische Probleme verbessern kann. Dieser Effekt kann auch bei Parkinson und Multipler Sklerose wichtig sein.
 
CBG gegen Glaukom
Beim Glaukom haben Wissenschaftler die positiven Eigenschaften von Cannabigerolsäure (CBGA) ausgenutzt. Augentropfen wurden jedoch noch nicht entwickelt, da Cannabinoide schwer in Wasser aufzulösen sind. Es gibt jedoch ein vielversprechendes Hydrogel, das im Tierversuch den Wirkstoff schnell in den Augenhintergrund und in die Hornhaut übertragen hat.

WAS IST CBN?
Cannabinol (CBN) wurde Ende des 19. Jahrhunderts als erstes Phytocannabinoid aus der Hanfpflanze isoliert und wird im Gegensatz zu seinen vielen Verwandten nicht direkt während des Wachstums im Hanf gebildet.

CBN wird während des Alterungsprozesses und durch die Oxidation des psychoaktiven Cannabinoids THC (Tetrahydrocannabinol) gebildet.  Die Einwirkung von Sauerstoff oder Wärme und Lichtstrahlen unterstützt die Zersetzung seiner psychoaktiven Wirkungen. Je niedriger die THC-Konzentration bei der Hanfpflanze ist, desto höher ist die CBN-Konzentration.  Aus diesem Grund kommt CBN in jungen Hanfpflanzen in sehr geringen Mengen vor.

Wie andere Cannabinoide ist CBN fettlöslich und wasserunlöslich. Es handelt sich um ein Molekül mit schwachen psychoaktiven Wirkungen, das schwach an CB1-Rezeptoren bindet. 
In der EU fällt das CBN nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und ist nicht Teil des Einheitsabkommens der Organisation der Vereinten Nationen über die Betäubungsmittel. 


CBN z rastliny konopeDie Wirkungen von CBN sind:

  • sedativ
  • analgetisch
  • antibakteriell
  • entzündungshemmend
  • krampflösend
  • schlaffördernd

CBN wurde auch auf mögliche antidepressive Wirkungen getestet.
Es gibt noch viel, was wir über CBN nicht wissen, wie laufende Studien belegen, die sich auch auf seine potenziellen Vorteile für die Medizin zu konzentrieren beginnen.


WAS IST CBC?

Cannabichromen (CBC) ist eines von mehr als 100 Cannabinoiden, die in Hanfpflanzen vorkommen. Wie die meisten seiner Verwandten hat Cannabichromen keine psychoaktiven Wirkungen. Obwohl CBC eines der vier Hauptcannabinoide der Art„echter Hanf“ (Cannabis Sativa) ist, kommt es in hohen Konzentrationen hauptsächlich in indischem Hanf (Cannabis Indica) vor. 

Obwohl sich die meisten Studien hauptsächlich auf die schmerzlindernden Eigenschaften der beiden bekanntesten Cannabinoide (THC und CBD) konzentrieren, gerät CBC in dieser Hinsicht langsam aber sicher in den Vordergrund.

Wie bei den meisten Phytocannabinoiden bekannt, ist CBC in vielen verschiedenen Bereichen der Medizin nützlich. Obwohl CBC allein keine analgetischen Wirkungen hat, ist es in Kombination mit anderen Cannabinoiden ein großartiger Teamspieler. CBC unterstützt die Wirkung dieser populären Cannabinoide und wirkt als ihr Katalysator.
CBC kann als Antibiotikum gegen Pilzinfektionen und Bakterien wirken, die aufgrund erhöhter Resistenz auf herkömmliche Antibiotika nicht mehr reagieren.CBC ist wie CBD und THC an der Neurogenese beteiligt. CBC kann das Wachstum von Zellen im Gehirn unterstützen und gleichzeitig ihre Lebensfähigkeit stärken.

Obwohl bereits eine Reihe positiver Eigenschaften und gesundheitlicher Vorteile von CBC erwähnt wurden, kommt das Beste am Ende.
2015 wurde eine Studie mit dem Namen "The Role of Cannabinoids in Neurogenesis in Adults"veröffentlicht, die sich mit der Rolle von CBC in der Neurogenese der Erwachsenen mit entwickeltem Gehirn beschäftigte. Die Wissenschaftler stellten fest, dass Cannabinoide durch die Aktivierung beider Arten von Rezeptoren des Endocannabinoidsystems eine modulare Rolle bei der Neurogenese spielen können. Beobachtungen haben gezeigt, dass CBC maßgeblich für das Überleben der Zellen verantwortlich ist und auch das Wachstum neuer Nervenzellen unterstützt.

FAHREN und CBD

Straßenverkehrsvorschriften in Bezug auf Drogen sind bestimmt gerechtfertigt und sollten absolut beachtet werden.
 CBD hat keine psychoaktive Wirkung, und gilt deshalb nicht als Droge und kann auch bei einem Drogentest nicht nachgewiesen werden. Der einzige wichtige Punkt ist, dass man sich über einen THC-Gehalt von unter 0,2% sicher sein muss. Weil bei einem Drogentest nur THC-Stoffe und ihre Zerfallsprodukte THC-COOH untersucht werden.
 
Beim Autofahren kann man vollkommen entspannt sein. Wussten Sie, dass  CBD in der EU legal ist und man deshalb weder bei seiner Einnahme, noch bei seinem Besitz Probleme bekommt? Benehmen Sie sich deshalb, wenn Sie bei einer Verkehrskontrolle angehalten werden, gegenüber den Polizeibeamten normal, kooperativ und freundlich.
 
Mit CBD hindert Sie nichts am Straßenverkehr teilzunehmen. CBD, dass Sie selbst nicht verbraucht haben, oder bei sich führen, kann Ihnen keine Probleme bereiten, weil CBD in der  EU nicht unter das Suchtmittelgesetz fällt, nicht als Droge gilt und in keiner Weise Ihre Fähigkeit ein Fahrzeug zu lenken beeinflusst. 

SCHMERZ UND CBD
CBD gegen Schmerzen
 
CBD hat eine außergewöhnlich vielseitige Heilwirkung gegen Schmerzen und besonders gegen chronische Schmerzen.Die Wissenschaftler sind sich einig, dass viele Prozesse für die Schmerzlinderung wichtig sind. Einerseits betrifft es die Interaktion mit dem Endocannabinoidsystem (ECS) und den vanilloiden Schmerzrezeptoren. Andererseits haben viele Eigenschaften von CBD auch eine heilende Wirkung auf Schmerzen. Dies sind insbesondere entzündungshemmende, antibakterielle, antioxidative, pilzhemmende, antiallergene, neuroprotektive und krampflösenden Eigenschaften von CBD, die eine Rolle in vielen Krankheitskomplexen spielen und mit entsprechenden Schmerzen verbunden sind. CBD kann aufgrund seiner entspannenden, beruhigenden und lindernden Eigenschaften auch vorbeugend eingenommen werden, da Stress das Risiko vieler schmerzhafter Störungen wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und Schulterschmerzen ist. Experten sprechen hier von psychosomatischen Beschwerden. 
 
Wie funktioniert CBD gegen Schmerzen
CBD interagiert auf verschiedene Weise mit den körpereigenen Rezeptoren. Der Wirkungsmechanismus von CBD ist ziemlich vielseitig. Insbesondere bei der Behandlung von Schmerzen stellt CBD einen wertvollen Beitrag dar, wenn es sich um chronische Schmerzen handelt.
Die Wissenschaftler stellten fest, dass CBD mit dem menschlichen vanilloiden System interagiert und damit langfristig Schmerzgefühle unterdrückt. Vanilloide Rezeptoren sind ein beliebter Verbindungspunkt für offizielle Schmerzmittel. CBD ist auch an der zentralen Schmerzregulation durch das Endocannabinoidsystem (ECS) beteiligt.Bei CBD tritt die analgetische Wirkung auf natürliche Weise auf und ist besonders attraktiv für Menschen, die skeptisch gegenüber "chemischen" psychotropen Medikamente sind. CBD-Öl ist derzeit die bevorzugte Art der Anwendung, da CBD eine lipophile Substanz ist und insbesondere die sublinguale Einnahme (unter der Zunge) den schnellsten Wirkungseintritt und die beste Bioverfügbarkeit verspricht.
Da Entzündungen die Ursache vieler Schmerzen sind, ist die bekannte entzündungshemmende Wirkung von CBD ein weiterer Ausgangspunkt für die Schmerzlinderung. Somit kann CBD denjenigen eine Linderung bieten, die von Krankheiten wie Migräne, Arthritis, Asthma bronchiale, Hepatitis, Fibromyalgie und Rheuma betroffen sind, die mit Entzündungen verbunden sind. Die antioxidative Wirkung von CBD fängt auch freie Radikale ein, die sonst von entzündlichen Prozessen profitieren würden.
Die krampflösende Wirkung von CBD ist wiederum wichtig bei Epilepsie und Schmerzen im Zusammenhang mit Krampfanfällen, während die neuronale Wirkung von CBD bei Nervenkrankheiten wie Multipler Sklerose und Parkinson-Krankheit von entscheidender Bedeutung ist. CBD ist ein homöostatischer Gesamtregler, der gestörte Gleichgewichte ausgleicht. Dies erklärt die holistische (Gesamt-) Wirkung von CBD, die nicht nur das Symptom bekämpft, sondern auch zum allgemeinen Wohlbefinden und zur allgemeinen Gesundheit beiträgt.
 
Wirkungen von CBD auf chronische Schmerzen 
Die heilende Wirkung auf chronische Schmerzen wie Rheuma, Arthritis und Fibromyalgie wurde bereits in vielen Studien unabhängig bestätigt. Daher ist CBD-Öl eine natürliche Alternative zu „chemischen Medikamenten“ wie Morphin, die ein erhebliches Potential für die Suchtentstehung aufweisen. Im Gegensatz dazu gaben diejenigen an, die CBD gegen chronische Schmerzen eingenommen haben, dass CBD ihnen auf ähnliche Weise wie Morphin helfen kann, aber im Gegensatz zu Morphin ist es nicht psychotrop und hat keine Nebenwirkungen. Die Benutzer wurden nicht süchtig, sie hatten kein erhöhtes Bedürfnis nach Erholung, stattdessen sagten sie, dass sie sich in Hinsicht auf ihre Psyche frischer fühlten. Der letzte Punkt könnte mit der Tatsache zusammenhängen, dass CBD durch seine Interaktion mit dem Endocannabinoidsystem (ECS) die Konzentration wichtiger Neurotransmitter wie des Glückshormons Serotonin, des Aufmerksamkeits- und Wachsamkeitshormons Noradrenalin, des Motivationshormons Dopamin und des sedativen Hormons Glutamin im Körper unterstützt. Dementsprechend steigt die Zellkonzentration dieser Neurotransmitter an.
 
Wirkung von CBD-Ölen auf Rückenschmerzen
Bei den Rückenschmerzen haben sich besonders zwei Typen der CBD-Einnahme bewährt. Die orale Einnahme von CBD-Ölen funktioniert komplex und unterdrückt die Schmerzstimuli im vanilloiden System des Menschen. Symptomorientierter und genauer, aber weniger komplex ist die Anwendung von Cannabidiolen direkt auf der Haut, wie im Fall von topischen Substanzen (Creme mit Wirkstoffen).
An dieser Stelle sollte darauf hingewiesen werden, dass CBD ein Naturprodukt und kein chemisches Arzneimittel ist. Dies bedeutet, dass die Betroffenen bei der Erwartung des Beginns der Wirkung geduldiger als gewöhnlich sein sollten. Aber die Belohnung wird eine Gesamtwirkung, die bis zur Wurzel des Problems gelangt. Wenn Sie CBD bei Rückenschmerzen anwenden, empfehlen wir, die Dosis gegebenenfalls zu erhöhen, bis die optimale Wirkung erzielt ist.
 
So funktioniert CBD bei Migränen
CBD ist besonders wirksam bei Migränen, da es viele positive Eigenschaften hat, die gegen die stressigen Kopfschmerzen wirken.Von besonderer Bedeutung sind die schmerzlindernden und entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD, die bei Migräne besonders wichtig sind, da Kopfschmerzen durch neuronale Entzündungsprozesse im Hippocampus verursacht werden. Bestimmte Blutgefäße im Gehirn sind auch bei Migräne erweitert. Andererseits hat CBD-Öl adstringierende (zusammenziehende) Wirkungen und hilft somit, unnatürlich offene Blutgefäße im Gehirn zu schließen.
Stress ist auch ein bekannter Verstärker der Migräne, daher spielt die Wirkung von CBD auf den Stressabbau auch eine Rolle bei Migräne und kann präventiv zur Unterdrückung der Krankheit beitragen. Darüber hinaus beeinflusst CBD die Produktion des Schlafhormons Melatonin, das ein weiterer Hebel gegen einen anderen Migräneauslöser ist, indem es gegen Schlafmangel wirkt. 
 
Richtige Verwendung des CBD-Öls gegen Schmerzen
CBD-Öl wird üblicherweise in Geschäften in Konzentrationen von 5%, 10% und 20% angeboten. Die richtige Aufnahme hängt vom klinischen Bild, Grad der Symptome, Körpergewicht, Alter und individuellen Metabolismus ab. Bei kleineren Erkrankungen ist eine Anfangsdosis von drei Tropfen CBD-Öl mit 5% CBD morgens und abends ausreichend. Wenn der gewünschte Effekt nicht erreicht wird, kann die Dosis Woche für Woche erhöht werden.
Manchmal gibt es auch Produkte mit einem CBD-Ölgehalt von 2% und 3% in Apotheken und Online-Shops. Sie sind normalerweise für Kinder und Haustiere bestimmt, da sie stärker auf Cannabidiol reagieren
ALKOHOL und CBD

Kann CBD zusammen mit Alkohol eingenommen werden? Was dann im Körper geschieht und welche Interaktionen eintreten können. In diesem Artikel erfahren Sie, ob CBD und Alkohol zusammen eingenommen werden können und wie die Wirkungen einer gemeinsamen Einnahme sind.
Gegenseitige Interaktionen von Alkohol und CBD
Einige Wissenschaftler vertreten die Ansicht, dass CBD in Kombination mit Alkohol ungefährlich sei. Man sollte sich aber immer über die Einzelwirkung von Alkohol oder CBD auf den Körper bewusst sein. Die Wirkung dieser Stoffe kann sich gegenseitig verstärken und deshalb empfehlen wir diese nicht zusammen einzunehmen.
Es ist bekannt, dass Alkohol Hemmungen abbaut und Gefühle der Entspannung fördert. CBD kann die gleiche Wirkung haben und zwar Ängste abbauen und die Nerven beruhigen. Eine Studie mit 72 Teilnehmern, die jeden Tag 25-75 mg CBD einnahmen, zeigte, dass ihre Ängste wesentlich zurückgingen und auch ihre Schlafqualität sich verbesserte.
Der Genuss von Alkohol und CBD kann die Wirkungen dieser Stoffe erhöhen, aber auch zu einer Verschlechterung führen. Eine kleine Studie zeigte in diesem Zusammenhang, dass Probanden, die CBD und Alkohol zusammen einnahmen, eine Verschlechterung der Motorik sowie Veränderungen ihres Zeitgefühls aufwiesen. Probanden, die nur CBD einnahmen, erlebten diese Störungen nicht.
 
Hilfe bei Alkoholismus
Anwender bestätigen, dass die Einnahme von CBD Abstinenzerscheinungen bei der Alkoholentwöhnung, wie Übelkeit, zitternde Hände und zuckende Lider, übermäßiges Schwitzen und Trockenheit im Mund lindern kann.  Bisherige Experimente an Tieren haben bewiesen, dass CBD bei der Linderung von Abhängigkeits- und Entwöhnungssymptomen helfen kann.
Eine kleine Studie mit 24 Rauchern zeigte, dass die Verwendung eines CBD-Inhalators anstatt von Zigaretten den Zigarettenverbrauch um 40% reduzierte. CBD könnte somit auch bei anderen Art von Abhängigkeiten helfen.
 
CBD beugt Zellschäden und Erkrankungen bei Alkoholkonsum vor  
Es ist allgemein bekannt, dass übermäßiger Alkoholkonsum zu schweren Zellschäden führt und das Risiko von Entzündungen und chronischen Erkrankungen, wie Pankreatitis, Lebererkrankungen und einige Krebsarten, erhöht.
Tierstudien zeigen, dass CBD Zellen von Schäden durch Alkoholkonsum schützen kann. Eine Studie an Mäusen hat belegt, dass CBD vor der Bildung einer Fettleber im Zusammenhang mit Alkoholkonsum schützt. Eine weitere Studie zeigte, dass Nager, die CBD und dann Alkohol bekamen, anschließend weniger anfällig für Leberschäden durch Alkohol waren. Man geht in diesem Zusammenhang davon aus, dass CBD die Regeneration geschädigter Zellen stimulieren, was sich wieder gegen die Wirkung von Alkohol richten kann.
 
CBD und Alkohol – Resümee
Das Thema der kombinierten Einnahme von Alkohol und CBD ist für eine eindeutige Beurteilung noch nicht ausreichend erforscht. Mit Rücksicht auf die oben genannten Studien empfehlen wir lieber keine gemeinsame Einnahme beider Wirkstoffe. Sollten Sie es tun wollen, wird eine geringe Menge empfohlen. Die Wirkung hängt auch immer davon ab, wie gut oder schlecht man Alkohol verträgt. Die Einnahme von CBD kann aber die Nebenwirkungen von Alkohol reduzieren und die Folgen eines hohen Alkoholkonsums lindern.
 


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